Zertifizierung von Handels- und Verarbeitungsketten

Das Umweltbewusstsein des Verbrauchers ist gewachsen. Nicht nur private Endverbraucher, auch große Wirtschaftsunternehmen und öffentliche Einrichtungen haben sich in Beschaffungsrichtlinien auf zertifizierte Holz- und Papierprodukte festgelegt. Der wichtigste Aspekt der Zertifizierung von Handels- und Verarbeitungsketten (Chain of Custody – CoC) ist die Rückverfolgbarkeit von zertifizierten Produkten bis hin zum Herkunftswald.

Jedes Glied der Lieferkette, das entsprechende Waren mit dem Status 'FSC zertifiziert' weiterverkaufen möchte, benötigt eine CoC-Zertifizierung. Dies gilt vom Holzverkauf aus dem Wald über Verteilungs-, Weiterverarbeitungs- und Handelsschritte bis hin zu den Endprodukten für den Verbraucher.

Betriebe, die durch GFA Certification zertifiziert werden, können ihre Waren mit dem FSC-Label versehen und mit dem Status „FSC zertifiziert“ an ihre Abnehmer weitergeben. Das Zertifikat unterstützt Unternehmens­kommu­ni­kation und Imagebildung und schafft Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile bei der Positionierung am Markt.

Die Dauer eines CoC-Zertifizierungsprozesses gemäß FSC hängt von der Größe und Komplexität des jeweiligen Betriebes und seiner zu zertifizierenden Produkte ab. In der Regel ermöglicht die GFA diesen Prozess bei entsprechenden Vorkehrungen des Betriebes innerhalb von 4-8 Wochen.

Die FSC-Zertifizierung ist kein statisches System mit Festpreisen. Die Kosten richten sich nach der Audit-Dauer, die vom angestrebten Zertifikatsumfang sowie der Komplexität der Unternehmensabläufe abhängig ist. Auf der Basis des Online-Fragebogens erstellt GFA Certification ein kostenloses und unverbindliches Angebot innerhalb weniger Tage.

Kombinierte Zertifizierungen in der Handels- und Verarbeitungskette nach den Standards des FSC und des PEFC bieten wir gemeinsam mit erfahrenen Kooperationspartnern an.



Ablauf der Handels- und Verarbeitungsketten-Zertifizierung

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